Sonntag, 16. September 2018

Maasholm, Deutschland, 4. bis 16. September 2018

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Route: 33 Seemeilen, bis heute: 2750
07:19Stunden, Temp.: 20-25°C
Sonnenaufgang: 06:30, Sonnenuntergang: 20:07














Dyvig, vor dem Ablegen geht S/Y Ragnar an uns vorbei, Marianne und Jörg verabschieden sich und gehen nach Ærø, wir legen ab und möchten, über Sønderborg, nach Maasholm.
Als-Fjord ist voll von Seglern, die am Kreuzen sind. Die größeren Schiffe nehmen sich einfach das Recht der Stärkeren. Eine große Najad mit deutscher Flagge, schneidet uns den Weg, er hatte uns fast rammen können. Die vorwurfsvollen Blicke lassen wir über uns ergehen. Den Supermann treffen wir später vor der Christian-X-Brücke wieder und ignorieren ihn einfach.

Die Wartezeit bringt uns einige Drehungen, dann aber nichts wie weg.
Alle setzen zum Kreuzen an, wir nicht. Unter Groß und Maschine gegen Wind und Wellen.
Als der Leuchtturm von Schleimünde klar zu sehen ist, sind wir auch erleichtert, bald im Hafen zu sein.
Nun liegen wir am Steg F und fangen an abzutakeln und aufzuräumen. Hier machen wir das Schiff fertig und fahren nach Kappeln zum Aufslippen.

Sønderborg ...


Angekommen ...



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Dyvig, Dänemark, 3. bis 4. September 2018

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Route: 37 Seemeilen, bis heute: 2717
06:54Stunden, Temp.: 19-25°C
Sonnenaufgang: 06:29, Sonnenuntergang: 20:11














Fredericia, trüb und 19°C, starker Ostwind bringt die Wellen in den Hafen. Kurz vor 9Uhr legen wir ab.
Wir möchten nach Fynshav, um einen Tag später in wenigen Stunden nach Maasholm zu gelangen.
Unterwegs stellen wir fest, dass die Ost-Wellen weiter an Höhe gewinnen und uns vielleicht Schwierigkeiten bereiten könnten, in Fynshav einzulaufen.

Als Alternative wählen wir Sønderborg und fallen ab. Wir rufen noch Marianne und Jörg an, um feststellen, ob sie sich vielleicht in Dyvig befinden. die Bestätigung kommt prompt.
Also ab nach Dyvig. Im Fjordeingang bergen wir die Segel, um zwischen den vielen Seglern, die in der Sonne kreuzen und sich laben, durchzukommen.

Angekommen, keine Spur von ihnen. Wir gehen einfach längsseits am Steg und machen fest. Im Rundgang treffen wir dann Marianne, die von einer Fahrradtour zurück ist.

Nachdem wir unser Abendessen, in dem schönen Hotel vor Ort zu uns genommen haben, treffen wir die Lieben an Bord der S/Y Ragnar. Es wird ein gemütlicher Abend.

Kurz nach der Abfahrt ...




  
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Fredericia, Dänemark, 2. bis 3. September 2018

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Route: 31 Seemeilen, bis heute: 2680
06:32Stunden, Temp.: 20-25°C
Sonnenaufgang: 06:26, Sonnenuntergang: 20:15














Hou, Sonne und 20°C, spät am Vormittag legen wir ab.
Wieder mal ist Schmetterling angesagt. Es dauert ein Weile, kurz vor Fredericia dreht der Wind gegen uns und gepaart mit der starken Strömung, versalzt er unseren Törn bis zur Ankunft.
Wir denken, weiter nach Bågø zu segeln, die Strömung hat aber unsere Geschwindigkeit auf 3,5kn heruntergedrückt, somit wäre der Ritt nach Bågø nicht am Tage möglich und wir wollen nicht in der Dunkelheit ankommen.

Fredericia stellt uns den gewohnten Liegeplatz zur Verfügung und wir vertäuen das Boot. Just in diesem Moment, eine Explosion und Geschrei, etwas über 10m entfernt von uns brennt ein Motorboot. Die Frau ist verletzt und wird vom Skipper aus dem Boot befreit, der Hund wird aus dem Wasser gefischt und das Boot brennt weiter, immer wieder kleine Explosionen. Der giftige Rauch überzieht Teile des Hafens inkl. unserer Anlegestelle.
Die Feuerwehr kann das Feuer löschen, das Boot ist aber total hin. Die Rettungsmannschaften arbeiten weiter und die verletzte Frau wird abtransportiert.




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Hou, Dänemark, 1. bis 2. September 2018

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Route: 39 Seemeilen, bis heute: 2649
07:27Stunden, Temp.: 17-21°C
Sonnenaufgang: 06:18, Sonnenuntergang: 20:18














Grenaa hat uns gut beherbergt, nun wollen wir nach Hou, damit wird die Strecke Grenaa-Fredericia gebrochen und unsere Kräfte geschont.
Erst tanken wir voll, dann verlassen wir den Hafen. Nach einer Stunde segeln wir unter Vollzeug, bei 6kn Westwind.
Später weht er mit 15kn und dann geht er runter, die Maschine geht an.
Abwechselnd mit und ohne Maschine geht es weiter.

Angekommen sind wir froh, einen Liegeplatz am Steg zu ergattern. Längsseits vertäuen wir das Boot und machen einen Rundgang im Hafen und in der kleinen Stadt. Hou ist halb tot und halb lebendig. Der Hafen ist schick, praktisch und sehr gepflegt.

Angekommen ...



  









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Montag, 27. August 2018

Grenaa, Dänemark, 25. August bis 1. September 2018

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Route: 65 Seemeilen, bis heute: 2610
10:40Stunden, Temp.: 18-20°C
Sonnenaufgang: 06:06, Sonnenuntergang: 20:30














Frederikshavn, kurz nach 9Uhr stehe ich auf, um alle 4e von mir zu strecken. Vorher schaue ich immer, wie das Wetter sich entwickelt hat.
Die DMI Übersichtkarte zeigt 1m Wellen aber der Wind hat nachgelassen und sich nun auf 18kn verringert. Dazu gibt es etwa 2 Stundern 22kn Wind, die wir überwinden sollen. Toll denke ich und teile Schnucki mit, dass wir auch fahren können. Es wird ein super Segeltag werden.

Als Imke und Acki sich von uns verabschieden wollen, teilen wir ihnen mit, dass wir auch aufbrechen werden.

Kurz vor 10Uhr sind wir unterwegs, vollbesegelt, mit jeweils einem Reff.
Wellen sind da, aber kein Wind. Die Maschine soll es richten. Kaum 5 Minuten später kommt der Wind. Maschine aus und wir segeln gespannt mit 7kn, die Strömung hilft.

Vor uns beobachten wir S/Y Caprice ganz nah an der Küste segelnd. Nach Passieren des Leuchtturms Læsø Rende, können wir nur ahnen wo sie sich befinden.

Der Wind nimmt zu und pendelt sich bei 22kn ein, in Ordnung, wir haben das Feld mit 6er Wind erreicht, so werden wir es in 2 Stunden los sein.

Wir segeln mit über 7kn und der Wind nimmt immer mehr an Stärke zu. Zunächst betrachte ich 25-27kn als Böen, die bald wieder verschwinden werden. Sie bleiben aber bei 25kn und immer wieder 27kn.
Nun sind die seitlichen Wellen zu Kaventsmännern aufgestiegen. Wenn sie unser Heck treffen, dreht sich das Schiff in den Wind und wird langsamer. Bis man sich aufrafft und das Schiff auf Fahrt bringt, kommt die nächste Welle. Wir machen trotz allem 7-7,8kn und kommen somit unserem Ziel immer näher. 

2 Mal hat es uns richtig erwischt, die arme Schnucki hat alles, was auf dem Navi-Tisch lag, vom Boden gesammelt und verstaut, es ist aber kein Schaden entstanden.

Nachdem wir die Ansteuerungstonne Hals, erreicht haben, merken wir nichts mehr von dem 27er, aber die Wellen hat er für uns hinterlassen und die 22er, mit Böen von 25kn, sind auch nicht von schlechten Eltern.

Kaum hat man sich über fehlende 27er gefreut, haben wir erheblich mehr mit den hinterlassenen Wellen zu tun. Nur wirken sie noch effektiver und bescheren uns eine Schlangenlinie als Pfad.

Einzig Erfreuliches ist das Wetter, sonnig und mild. Schnucki ist fast die ganze Zeit im Salon und beruhigt Trinity die, vor lauter Schiffsbewegungen, nicht alleine bleiben kann. 

Inzwischen ist die Küste von Grenaa am Horizont und der Wind hat sich auch etwas beruhigt und auf 18kn gehalten. Die Wellen aber immer wieder, in Form einer 4-5er Kombination, geben uns den Rest.
Zum Schluss haben sie sich als NW Wellen gestaltet, um uns bis kurz vor dem Hafen zu folgen.

Später haben wir aber SW Wind, er ist gerade dabei die Wellen für den nächsten Tag zu bilden. Morgen soll es Südwind mit 36kn geben, und Regen auch dazu.
Der Wind verlangt nach der Maschine, damit wir noch im Hellen die Tonnen vor dem Grenaa-Hafen passieren können.

Angekommen ist unser Platz belegt und wir reihen uns, gegen den Südwind, zwischen 14m Yachten.
Die nasse Kuchenbude wird aufgezogen.
Weil die Pizzeria bereits geschlossen hat, schieben wir uns Spiegeleier, mit Datteln garniert, zwischen die Kiemen, dazu Vollkornbrot und danach Honigmelone.

Wieder sind wir befreit von Wind, Wellen und Sturm und dem sehr bösen Hosenwurm!


Leuchtturm Læsø Rende 


Angekommen
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Frederikshavn, Dänemark, 25. bis 26. August 2018

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Route: 50 Seemeilen, bis heute: 2545
09:38Stunden, Temp.: 16-18°C
Sonnenaufgang: 06:22, Sonnenuntergang: 20:37














Heute geht es, der Südwind soll uns nach Grenen bringen und er soll sich dann schwächen, damit wir weiter nach Süden kommen.

Das Ablegen geht, dank Hilfe von Imke und Acki, leicht vonstatten. Es ist mild und hell, aber eine schwarze Wand folgt uns bedrohlich.

Aus dem Hafen raus, setzen wir das Groß, es hilft ein wenig das Schaukeln, durch 1m SW Wellen , abzufedern.
Dann unter Vollzeug, mit 5,5kn, weiter. Es wird eine "Segelei" abwechselnd mit Hilfe der Maschine, so bis Grenen.

Nach der Wende ist das Wasser aufgewühlt und es weht uns der Wind mit 10kn entgegen. Das Meer hat sich nach und nach beruhigt und wir segeln "dänisch" bis Frederikshavn.

Angekommen sind alle, unsere liebgewonnenen Liegeplätze belegt. An letzter Ecke finden wir 2 Plätze. Nachdem Vertäuen, melden sich Imke und Acki, sie wollen auch hierher. Den 2. Platz reservieren wir für sie.

Morgen wäre möglich nach Grenaa zu segeln, mit 22-27kn Westwind und 1m Wellen, nicht mit uns denken wir. Wir wollen 2 Tage hier, die Starkwind-Phase abwettern und uns mobilisieren.  S/Y Caprice möchte sich trotzdem auf den Weg machen.

Hirtshals, vor der Abfahrt

Die Wand hat uns doch angepinkelt!
Vorbei an Skagen


Angekommen ...











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Hirtshals, Dänemark, 21. bis 25. August 2018

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Route: 65 Seemeilen, bis heute: 2495
12:10Stunden, Temp.: 11-19°C
Sonnenaufgang: 05:55, Sonnenuntergang: 20:50














Heute ist der Tag, an dem wir uns von Lillesand verabschieden und nach Hirtshals segeln wollen, später geht es nicht so bald.

Um ca. 7:30Uhr verlassen wir den Hafen, da der Wind fehlt, ist das Ablegen nicht so problematisch. Ein leichter Schups und das Schiff trennt sich vom Steg, eine Drehung und wir sind aus dem Schneider.
Wir setzen das Groß, in der Hoffnung, dass der versprochene Wind kommt und uns nach Süden schiebt, wenn nicht, kann dass Groß das Schaukeln in Grenzen halten.

Das Wetter ist mild und sonnig, der Wind meldet sich kurz und verschwindet wieder, die Maschine wird angeschmissen. so fahren wir gen Dänemark.

2 Stunden vor der Ankunft meldet sich der Wind wieder und etwas stärker, es reicht aber nicht, um unsere Reisegeschwindigkeit nur unter Segel zu erhalten, die Strömung hält dagegen.

So lassen wir den Skagerrak hinter uns und fahren, mit über 6kn, bis nach Hirtshals.
Es ist wirklich eine Bereicherung, das Rollgroß zu haben. Bis 30°, wird das Segel auch vor dem Wind geborgen, gut für "erwachsene" Leute wie wir.

Angekommen, bekommen wir einen Liegeplatz vor dem Wind, an einer Heckboje. Nach dem Vertäuen, warten wir etwa eine Stunde, bis S/Y Caprice eintrifft. Nun sind wir hier sicher, der Wind und die Wellen sollen kommen!

Übrigens, die norwegische Küste war, auch nach 30sm, sichtbar, die dänische hat sich erst gezeigt, nachdem wir nur noch 10sm entfernt waren. 

Lillesand bei der Abfahrt




Angekommen ...















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Donnerstag, 23. August 2018

Lillesand, Norwegen, 20. bis 21. August 2018

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Route: 15 Seemeilen, bis heute: 2430
03:13Stunden, Temp.: 18-24°C
Sonnenaufgang: 05:57, Sonnenuntergang: 21:02














Schweren Herzens, haben wir Stokken verlassen. es ist mild und sonnig. Ein paar alte Wellen schaukeln uns fast sanft, bis wir Blindleia erreichen.

Von da an sind wir, nur noch, mit der Landschaft und neuen Eindrücken beschäftigt. Immer wieder
überrascht, was wir bis dato nicht beachtet hatten.

Angekommen, sind die Stege fast verwaist, nur wenige Schiffe säumen die Liegeplätze. 

Nun liegen wir vertäut am Ende eines Stegs. Später stellen wir fest, dass eine dicke Segelyacht, ganz anhänglich, dicht vor uns angelegt hat. Beim Ablegen müssen wir nun Klimmzüge machen.

Übrigens S/Y Caprice ist auch hier, Sie liegt an einem anderen Steg. Imke und Acki wollen auch morgen nach Hirtshals/Dänemark.

Unterwegs, die gewohnten Bilder












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Stokken, Kristiansand, Norwegen, 19. bis 20. August 2018

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Route: 25 Seemeilen, bis heute: 2415
05:31Stunden, Temp.: 17-18°C
Sonnenaufgang: 05:57, Sonnenuntergang: 21:05














Mandal, das Tanken ist dieses Mal schwierig, unsere Karten werden nicht akzeptiert. Wir fragen einen polnischen Arbeiter, er hilft uns mit seiner Karte und wir bezahlen Cash.

S/Y Caprice fährt gerade raus und wir auch. Sie möchten anscheinend die äußere Route nehmen, damit sie segeln können. Wir entscheiden uns, wegen hoher seitlicher Wellen, für die Innenroute.
Nun sehen wir, dass sie sich umentschieden haben.
Den halben Weg fahren wir zusammen, unter der Maschine, dann trennen sich unsere Wege.

Nun, unter Groß und der Maschine, schaukelnd gen Kristiansand und Stokken.

Angekommen, sind unsere Plätze besetzt. Die Tiefe der unbesetzten Plätze sind uns aber unbekannt. Es regnet und wir warten. Ein Motorschiff, das an tiefster Stelle am Steg liegt, will uns keinen Platz machen. Wir warten weiter bis der Skipper, einer schönen Segelyacht, uns einen Platz sucht und zuweist. Nach dem Anlegen verlässt das Motorschiff seinen Platz.

Es regnet unaufhaltsam bis gegen Abend, dann gehen wir mit Trinity spazieren, es ist mild und inzwischen trocken.
Einen Ausflug zum Norden der Insel, hier ist der Steg mittlerweile leer und verlassen.

Am nächsten Morgen, die Sonne pur. Es tut uns leid, die Insel zu verlassen, es hilft aber nicht, morgen ist, für die Überfahrt Lillesand-Hirtshals, auserkoren, danach gibt es für längere Zeit keine Möglichkeit mehr.

Angekommen und es regnet ...



Vor der Abfahrt












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Samstag, 18. August 2018

Mandal, Norwegen, 15. bis 19. August 2018

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Route: 12 Seemeilen, bis heute: 2390
02:32Stunden, Temp.: 17-20°C
Sonnenaufgang: 05:51, Sonnenuntergang: 21:18














Båly, bis Mandal brauchen wir ca. 2 Stunden, dort können wir ausharren, bis der Spuk vorbei ist und wir Richtung Stokken und Lillesand weiterkommen.

Wir verlassen den Hafen und ziehen die Regenjacken über, es nieselt so vor sich hin.
Eine halbe Stunde später klopf klopf, trommel trommel ... Was ist das? siehe da, wir schleppen eine rote Boje, samt einem weißen Kanister hinter uns her.

Sofort den Gang raus, wir kommen zum Stehen. Mit dem Bootshaken versuchen wir die Verbindungsleine hochzuziehen, vergebens. Ich steige über die Heckleiter runter und schneide die Leine durch. Siehe da, der gute Mensch hatte an der Boje, mit 2m Leine, noch einen Kanister verbunden und somit eine Fangvorrichtung für Boote konzipiert.

Kaum war die Trennung vollzogen, haben uns die schwimmenden Teile losgelassen und wir waren, anscheinend ohne Schaden, frei. Die Fangleine war wohl an dem Ruderskeg hängengeblieben.

So fahren wir, mit "Hörwache" nach Mandal. Nur ein Boot ist hier an dem Gästesteg zu sehen. Alle Boxen sind auch leer, sind wir hier richtig?

Nachdem wir aus der Stadt zurück kommen, Steht die S/Y Kee 2 auch da. Wie bei Hase und Igel, er ruft: Ich bin auch schon da!

2 Tage später:
Wir haben fast Wuzeln geschlagen, das miese Wetter mit heftigen Böen und anständig hohen Wellen, hält uns hier fest.

Wir erwarten, erst in ein paar Tagen, das Wetterfenster für die Weiterfahrt.

Båly, vor der Abfahrt

Mandal, am nassen Strand







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